1000 x Nein!

Moschee-Neubau in Heilbronn:

1000 mal NEIN
DITIB plant eine Moschee nach Kölner Vorbild

Keine Moschee à la Köln-Ehrenfeld ! >

Über 1000 Unterzeichner sind mit uns der Meinung, daß es am Berliner Platz keine provokante Moschee der türkischen Regierungsbehörde DITIB nach dem Vorbild der skandalösen Zentral-Moschee von Köln-Ehrenfeld geben darf.
PRO-Stadtrat Alfred Dagenbach dazu: „Unsere bereits vor Wochen abgeschlossene Protestaktion wird dabei nicht nur von zahlreichen Heilbronner Bürgern, sondern auch von Besuchern der Stadt, darunter europäische und amerikanische Adressaten, unterstützt, die sich – wie selbst Muslime – häufig empört über das Vorhaben geäußert haben.“
Andererseits gab es vereinzelte Drohaufläufe faschistoider Islamisten, die durch ihr Verhalten und Äußerungen nur bestätigt haben, was in diesem Zusammenhang von diesem und allen Integrationsbemühungen zuwiderlaufenden Projekt mitten in Heilbronn mit der damit beabsichtigten Zementierung einer Parallelgesellschaft zu erwarten ist.
Aus diesem Grund trauten sich auch viele uns zustimmende und integrierte Diskutanten mit türkischem (!) Hintergrund nicht, zu unterzeichnen.
In Heilbronn gibt es offiziell bereits mindestens 5 Moscheen, gegen deren Sanierung sich kein Bürger, wohl aber gegen dieses provokante Vorhaben ausgesprochen hat.
Dazu gehört neben der bereits bestehenden ‚Merkez‘-Moschee [1] der DITIB in der Weinsberger Straße 7 am Berliner Platz auch die mit Minarett versehene ‚Fatih‘ [2]-Moschee in der Goppeltstraße, die der vom Verfassungsschutz beobachteten größten im politischen Islam agierenden Organisationen Milli-Görus angehört. Milli-Görüs arbeitet wie die DITIB laut deren Dialogbeauftragten, Bekir Alboga, mit dem Islamrat als Mitglieder zusammen.
Bekir Alboga  gilt als Islamwissenschaftler und war Imam der damals größten Moschee in Deutschland, der Yavuz-Sultan-Selim-Moschee [3] in Mannheim.
Chef des Heilbronner Islamischen Dachverbandes (IDHN) ist der Milli-Görüs-Vorsitzende Abdulhamid Andreas Tittus.
StR Heiko AuchterPRO-Stadtrat Heiko Auchter: „Daß und wie die DITIB am Tropf der türkischen Regierung hängt, scheint inzwischen auch immer mehr sonst bei manchen die Probleme herunterspielenden und beschönigenden Journalisten zu dämmern – wiewohl noch immer weitgehend Kritikern mit Totschlagsargumenten entgegnet und die Leser islamophob kujoniert werden.  So schreib der gewiß nicht islam-feindlich eingestellte Kölner Stadtanzeiger am 19.10.2012 über undurchsichtige Verschiebungen bei der DITIB: „Die Ditib scheint sich mehr und mehr als Sprachrohr einer islamisch-konservativen Regierung in der Türkei zu verstehen und der Einfluss der türkischen Religionsbehörde scheint groß zu sein“.

Bemerkenswerte Namensgebung von Moscheen

Namen von Gotteshäusern drücken nicht nur im Christentuim den Geist aus, den sie verkörpern sollen, sondern auch im Islam (dt: „Unterwerfung“).

[1] „Merkez“ bedeutet „zentral“. Auf die sonst übliche Benennung nach einem islamischen Herrscher hat man – vermutlich weil es dazu schon wie zu den Rechten der Frauen zu viele Nachfragen gab – zumindest offiziell verzichtet.

[2] Die ‚Fatih‘-Moschee („Eroberer-Moschee“) in der Heilbronner Goppeltstraße ist nach ist nach dem Eroberer Konstantinopels, Sultan Mehmed II., benannt. Er regierte von 1444 mit Unterbrechung bis 1481. Er eroberte 1453 Konstantinopel und das Byzantinische Reich und erweiterte das türkische Gebiet u. a. auf dem Balkan, scheiterte aber bei dem Versuch, über den Balkan hinaus Ungarn zu erobern. Vor der Eroberung Konstaniopels versprach er seinen Kämpfern: „Wenn auch einige von euch umkommen, wie es im Krieg zu geschehen pflegt, so wie es für sie vom Schicksal bestimmt ist, wisst ihr doch wohl aus unserem Koran, was der Prophet sagt, dass einer, der in solchem Augenblicke fällt, leiblich ins Paradies versetzt wird und mit Mohammed schmausen und trinken wird, und mit Knaben und schönen Frauen und Mädchen auf einem grünen, von Blumen duftenden Rasen ausruht, und in herrlichen Bädern badet; von Gott erhält er all dies zum Lohne … Drei Tage hindurch soll die Stadt zur Plünderung euch gehören. Was ihr da erbeutet und findet, an Gold und Silbergeschirr, Kleidern, Gefangenen – seien es Männer oder Weiber – … niemand soll es euch abfordern oder euch irgendwie darum behelligen.

[3] Die Yavuz-Sultan-Selim-Moschee ist nach Sultan Selim I. benannt, der in besonders grausamer Weise von 1512 bis 1520 regierte und in dieser kurzen Zeit das osmanische Reich durch Krieg und Unterwerfung fast verdreifachte. Einer seiner überlieferten Wahlsprüche war „Mein Kampf geht solange weiter bis Gottes Gesetz, die Scharia, auf der ganzen Welt herrscht oder ich sterbe.

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