Hinderers Anbiederung

Stellungnahme von PRO-Stadtrat Alfred Dagenbach

18.10.2014 – Unter Bezug auf die Aussage, wie sie in der Annahme der Korrektheit in der Heilbronner Stimme am 4.10.2014 von Herrn Hinderer MdL unter dem Titel „In schwieriger Zeit mit Islam auseinandergesetzt“ wiedergegeben wurde sowie mangels anderer Aussagen zur Sache nur auf die Person von Stadtrat Alfred Dagenbach  bezogen sein konnte, wurde die „Heilbronner Stimme“ am 4.10.2014 um die nicht erfolgte Veröffentlichung dieses nachfolgenden Leserbriefes gebeten:

Im Artikel heißt es: „SPD-Landtagsabgeordneter und Stadtrat Rainer Hinderer kritisiert „peinliche“ Äußerungen eines Einzel-Stadtrates gegen die Moschee.“
Zudem behauptet er demnach, die Ditib-Gemeinde habe das Projekt von Anfang an sehr transparent gestaltet und sagte Ditib Unterstützung aus einer „breiten Mehrheit“ des Gemeinderates zu.
Ich gebe nicht nur wohlfeile hohle Phrasen von mir, sondern weiß, von was ich rede und verwahre mich daher gegen seine Äußerungen dazu.
In Gotteshäusern wird bekanntlich nie etwas anderes gepredigt, als das, was den Grundlagen der zugehörigen Religion entspricht – und das sind in den Moscheen nun einmal nicht die Zehn Gebote, sondern die Suren des Koran und nichts anderes. Sie sind uneingeschränkt und ohne jede Ausnahme die Richtschnur des Islam, dessen Übersetzung nichts mit „Frieden“ [1] zu tun hat – wer Augen hat, sieht das Gegenteil weltweit -, sondern „Unterwerfung“ bedeutet.
Alles andere wird nur so lange lange zum Schein toleriert, als dies zur Durchsetzung dieser Vorschriften notwendig ist (= „Taquia“) [2].
Nachdem u.a. der Leiter des Deutschen Orient-Instituts in Hamburg, Udo Steinbach, die DITIB sogar als “hochgradig unterwandert” [3] und den Unterschied zwischen DITIB und Milli Görüs als “kaum noch wahrnehmbar“ ansieht, empfehle ich Herrn Hinderer, einmal auf die Worte der ehemaligen Islam-Beauftragten seiner Partei , Lale Akgün zu hören. Sie fordert eine kritischere Distanz der deutschen Politik zum Islam-Verband DITIB, den sie insbesonders als “frauenfeindlich” und “reaktionär” bezeichnet. Sie wirft dem Verband zudem “Machtgelüste” vor und fordert, es müsse genauer geprüft werden, welche Inhalte von DITIB und der mit ihr eng verbundenen türkischen Behörde Diyanet verbreitet würden und wirft der DITIB vor, “ihren moralischen Einfluss auf die Menschen auszunutzen, indem sie moderne Normen und Umgangsformen, die auch in der Türkei schon lange den Alltag bestimmen, schlichtweg abzuschaffen versuchen” und “frauenfeindliche Vorschriften” als Dogma zu verbreiten.[4]
Schon die Tatsache, daß sich lt. HSt nur 200 Besucher überhaupt für diese Moschee interessiert haben und offensichtlich auch im Gegensatz zu seiner Anbiederung die Aussagen zum Frauenbild im Islam als „zu glattgebügelt“ empfunden wurden, offenbart seine auch im Landtag gezeigte Überforderung nicht nur mit dieser Thematik.
[1] „Frieden“ heißt auf arabisch „Salam“
[2] „Taquia“ = Furcht, Vorsicht, „Al-Taqiyya fi Al-Islam“ = Verheimlichung und Verschleierung der Wahrheit im Islam (erlaubtes Lügen gegenüber Ungläubigen, Sure 3,28 etc.pp.)
[3] http://www.focus.de/politik/deutschland/innenpolitik-brisante-botschaft_aid_165470.html
[4] http://www.ksta.de/politik/integrationsdebatte-spd-islambeauftragte-attackiert-ditib,15187246,13177620.html

► Meinung dazu
Mehr dazu:
„1000 mal NEIN!“
Moschee-Neubau
Moschee-Neubau II
Moschee-Neubau III
Moschee-Neubau IV
Moschee-Neubau V
DITIB-Moschee

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